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University Hospital Dresden (Saxony): Five members of the staff of the Institute of Microbiology, Hygiene and Virology have been confirmed novel Influenza A (H1N1) in the first days of July 2009. A laboratory assistant was thought to be the index case and then she might have infected their four colleagues. So far, all cases are mild and they only need outpatient care at home. The personnel did not have any contact to virus-material or patients at their workplace. They only perform rapid tests for influenza in their lab.
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2198869
Samstag, 4. Juli 2009
(S?chsische Zeitung)
Labormitarbeiter erkranken an Schweinegrippe
Bettina Klemm
In der Uniklinik Dresden wurden in den letzten Tagen f?nf F?lle nachgewiesen. Eine Laborantin soll die Kollegen angesteckt haben.
Im Institut f?r Mikrobiologie, Hygiene und Virologie der Medizinischen Fakult?t wurde bei f?nf Labormitarbeitern Ende vergangener beziehungsweise Anfang dieser Woche das H1 N1-Virus, als Schweinegrippe bekannt, nachgewiesen. Das best?tigt Pressesprecher Holger Ostermeyer. Allerdings sei der Krankheitsverlauf in allen F?llen leicht, sodass sich die Mitarbeiter zu Hauses auskurieren k?nnten.
Im Institut, in dem auch der Schnelltest zum Nachweis der Schweinegrippe erfolgt, arbeiten derzeit 72 Mitarbeiter. Ausgegangen sei die Infektion mit gro?er Wahrscheinlichkeit von einer Laborantin. Diese hatte aber zu keiner Zeit beruflich Kontakt mit Viren oder erkrankten Patienten, versicherte Institutsdirektor Professor Enno Jacobs. F?r die Schweinegrippe typisch seien ein schweres und pl?tzlich auftretendes Krankheitsgef?hl, Fieber und Kopfschmerzen. Allerdings gab es bei den betroffenen Labormitarbeitern auch F?lle ohne Fieber. Um auszuschlie?en, dass noch weitere Kollegen angesteckt werden, habe das Institut seinen Arbeitsalltag so organisiert, dass das Zusammentreffen der Mitarbeiter auf ein Minimum reduziert wurde. Sitzungen und Seminare wurden abgesagt, der Aufenthaltsraum geschlossen.
Schwangere und Mitarbeiter mit sehr kleinen Kindern sollen vorsichtshalber frei genommen haben. ?Seit nunmehr drei Tagen ist es zu keiner neuen Erkrankung gekommen?, versichert der Hygienebeauftragte des Uniklinikums Dr. Lutz Jatzwauk.
Wer sich krank f?hlt, Husten und Fieber hat, sollte zu Hause bleiben, um nicht andere anzustecken, r?t die Uniklinik. Bei zus?tzlicher Atemnot sollte man sich im Krankenhaus vorstellen.
Samstag, 4. Juli 2009
(S?chsische Zeitung)
Labormitarbeiter erkranken an Schweinegrippe
Bettina Klemm
In der Uniklinik Dresden wurden in den letzten Tagen f?nf F?lle nachgewiesen. Eine Laborantin soll die Kollegen angesteckt haben.
Im Institut f?r Mikrobiologie, Hygiene und Virologie der Medizinischen Fakult?t wurde bei f?nf Labormitarbeitern Ende vergangener beziehungsweise Anfang dieser Woche das H1 N1-Virus, als Schweinegrippe bekannt, nachgewiesen. Das best?tigt Pressesprecher Holger Ostermeyer. Allerdings sei der Krankheitsverlauf in allen F?llen leicht, sodass sich die Mitarbeiter zu Hauses auskurieren k?nnten.
Im Institut, in dem auch der Schnelltest zum Nachweis der Schweinegrippe erfolgt, arbeiten derzeit 72 Mitarbeiter. Ausgegangen sei die Infektion mit gro?er Wahrscheinlichkeit von einer Laborantin. Diese hatte aber zu keiner Zeit beruflich Kontakt mit Viren oder erkrankten Patienten, versicherte Institutsdirektor Professor Enno Jacobs. F?r die Schweinegrippe typisch seien ein schweres und pl?tzlich auftretendes Krankheitsgef?hl, Fieber und Kopfschmerzen. Allerdings gab es bei den betroffenen Labormitarbeitern auch F?lle ohne Fieber. Um auszuschlie?en, dass noch weitere Kollegen angesteckt werden, habe das Institut seinen Arbeitsalltag so organisiert, dass das Zusammentreffen der Mitarbeiter auf ein Minimum reduziert wurde. Sitzungen und Seminare wurden abgesagt, der Aufenthaltsraum geschlossen.
Schwangere und Mitarbeiter mit sehr kleinen Kindern sollen vorsichtshalber frei genommen haben. ?Seit nunmehr drei Tagen ist es zu keiner neuen Erkrankung gekommen?, versichert der Hygienebeauftragte des Uniklinikums Dr. Lutz Jatzwauk.
Wer sich krank f?hlt, Husten und Fieber hat, sollte zu Hause bleiben, um nicht andere anzustecken, r?t die Uniklinik. Bei zus?tzlicher Atemnot sollte man sich im Krankenhaus vorstellen.