Gert van der Hoek
In Memoriam - Editor, Senior Moderator
German study: no proof of human infections caused by Schmallenberg virus
2nd april, 2012
The German Robert Koch Institute today published test results of bloodsamples from farmers who dealt with infected animals.
After testing the blood of 60 sheepholders and 1 cattle holder, no antibodies against the Schmallenberg virus were found. The people who were tested all have had frequent contact with infected animals.
Some farmers complained of fever or other general symptoms. They were tested once more via PCR. All results were negative.
These testresults indicate the risque of human infections caused by the Schmallenbergvirus is very small.
2nd april, 2012
The German Robert Koch Institute today published test results of bloodsamples from farmers who dealt with infected animals.
After testing the blood of 60 sheepholders and 1 cattle holder, no antibodies against the Schmallenberg virus were found. The people who were tested all have had frequent contact with infected animals.
Some farmers complained of fever or other general symptoms. They were tested once more via PCR. All results were negative.
These testresults indicate the risque of human infections caused by the Schmallenbergvirus is very small.
Kein Hinweis auf Schmallenberg-Virus beim Menschen
Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts
Um zu kl?ren, ob das Schmallenberg-Virus nicht nur bestimmte Paarhufer, sondern auch Menschen infiziert, hat das Robert Koch-Institut entsprechende Labortests entwickelt und eine Studie bei Sch?fern durchgef?hrt. ?Die Ergebnisse der RKI-Studie zeigen, dass das neue Virus bei Menschen mit viel Erregerkontakt nicht zu einer Infektion gef?hrt hat?, sagt Reinhard Burger, Pr?sident des Robert Koch-Instituts. Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut Deutschlands, mit Public Health wird die Gesundheit der Bev?lkerung bezeichnet. ?Im Hinblick auf das Erkennen neuer gesundheitlicher Risiken nimmt das RKI eine zentrale ?Antennenfunktion? im Sinne eines Fr?hwarnsystems wahr?, unterstreicht Burger.
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Das Robert Koch-Institut f?hrte daher als Vorsichtsma?nahme die Studie bei Sch?fern durch, da diese am meisten Kontakt mit dem neuen Erreger haben. Am 29.02.2012 befragten die RKI-Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen am Rande einer Informationsveranstaltung 60 Schafhalter und einen Rinderhalter und entnahmen ihnen Blut f?r die Laboruntersuchung.
Die Befragungen ergaben keine Verdachtsmomente, dass im Zusammenhang mit Kontakt zu infizierten Tieren auff?llige Erkrankungssymptome aufgetreten w?ren. Bei den Blutuntersuchungen fanden die RKI-Forscher keine Antik?rper gegen das Schmallenberg-Virus im Blut. Solche Antik?rper w?ren ein Beleg f?r eine Infektion mit dem Virus gewesen. Bei einigen Tierhaltern mit unspezifischen Symptomen, wie Fieber oder Kopfschmerzen, war auch ein sogenannter PCR-Test negativ, mit dem man Viren direkt nachweisen kann.
In der Studie ist eine vergleichsweise hohe Zahl von Menschen mit intensivem Kontakt zu dem Erreger untersucht worden. Sehr seltene Infektionsereignisse k?nnen aber mit einer solchen Studie nicht erfasst werden. Auf der Basis der Studienergebnisse und der genetischen Eigenschaften des neuen Virus kann das Risiko von Infektionen beim Menschen als ?u?erst gering eingesch?tzt werden.
Erscheinungsdatum - 2. April 2012
RKI